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03.07.2019 hunderttausend.de  
Robert-Schuman-Kunstpreis 2019

4 Städte – 4 Kuratoren – 16 Künstler

Die 14. Ausgabe des Kunstpreises steht bevor. Eine Übersicht zu den Teilnehmern, den Daten zur Preisverleihung und Vernissage sowie der zugehörigen Ausstellung gibt es hier. ​​

 
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​Die verschiedenen Ausstellungsorte, wechselnde Kuratoren für die Nominierung der Künstler sowie die stets veränderte Jury-Besetzung machen den Robert Schuman-Kunstpreis seit 1991 zu einem abwechlungsreichen Projekt. Alle zwei Jahre zeigt er das Resultat des Austauschs zwischen Akteuren der zeitgenössischen Kunst aus den Städten Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier. Dabei dient der Preis nicht nur als eine Art Schaufenster für die Gegenwartskunst innerhalb des Städtenetzwerks, sondern verbindet auch die Kunstszene der sogenannten QuattroPole. Jede Stadt wählt vier Künstler, sodass schließlich eine Ausstellung von insgesamt 16 Künstlern aus der Großregion entsteht.​​ 2019 trägt die Stadt Luxemburg den Preis aus und so wurde die Ernennung der zuständigen Kuratoren ihnen zuteil. Die Organisation des Kunstwettbewerbes und der Ausstellung obliegt dabei dem städtischen Kunstmuseum Villa Vauban in Zusammenarbeit mit dem Cercle Cité. Hier gibt es die Kuratoren und Künstler in einem Überblick: ​

Luxemburg

 Kuratorin: 

  • Stilbé Schroeder, Ausstellungskoordinatorin im Casino Luxembourg – Forum d’art contemporain. 

Künstler:


Metz 

Kurator: 

  • Marc AUFRAISE, Promotion in zeitgenössischer Kunstgeschichte, Lehrbeauftragter am Institut National du Patrimoine sowie am ENSAD (Paris) 

Künstler: 


Saarbrücken 

Kuratorinnen: 

  • Dr. Andrea JAHN, Direktorin der Stadtgalerie Saarbrücken
  • Kamila KOLESNICZENKO, freischaffende Kunsthistorikerin bei der Stadtgalerie 

Künstler:


Trier 

Kuratorin: 

  • Bettina LEUCHTENBERG, Kunsthistorikerin und freischaffende Redakteurin, Koordinatorin von Museumsstadt 

Künstler 



Die Vernissage der Ausstellungen und die Überreichung des mit 10.000 € dotierten Preises finden am Donnerstag, dem 21. November 2019 statt. Die Arbeiten sind daraufhin vom 22. November 2019 bis zum 19. Januar 2020 im Altbau der Villa Vauban und im Cercle Cité ausgestellt. Parallel dazu wird ein Begleitprogramm angeboten. Ein Katalog wird nach Eröffnung der Ausstellung verfügbar sein. 

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