Stadtgespräch
21.12.2020 hunderttausend.de  
Nach der Amokfahrt am 1. Dezember

„Heldenpost“ für Trierer Einsatzkräfte

​​In den vergangenen zwei Wochen sammelte eine private Initiative um Initiatorin Steffi Quint "Heldenpost" von Kindern und Jugendlichen an die Einsatzkräfte der Amokfahrt.

 
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​Eine private Initiative sammelte in den vergangenen zwei Wochen „Heldenpost“ für die Einsatzkräfte der Amokfahrt am 1. Dezember. Kinder und Jugendliche aus Trier haben für die Retterinnen und Retter über 600 Briefe gemalt und gebastelt, ihre Gedanken und Danksagungen aufgeschrieben.

Einen Vorgeschmack erhielt Andreas Kirchartz, Leiter der Trierer Berufsfeuerwehr, bereits per E-Mail: „Ihr seid die Helden des Alltags! Danke für eure tägliche Hilfe“ oder „Danke liebe Rettungskräfte, dass ihr da seid, wenn ihr gebraucht werdet“ schrieben die Kinder auf ihre Briefe. Kirchartz versicherte, die Briefe aufzuhängen: „Ich bin sprachlos über diese Rückmeldungen, die Aktion ist umwerfend.“

Laut Initiatorin Steffi Quint wird die Heldenpost nun nach und nach an die Berufsfeuerwehr Trier, das Polizeipräsidium Trier, das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen Trier, das Brüderkrankenhaus Trier, den DRK Kreisverband Trier-Saarburg e.V., das Trierer Rathaus, den Malteser Hilfsdienst e.V. Stadtgliederung Trier, die Johanniter-Unfall-Hilfe Trier, die Freiwilligen Feuerwehren und die Notfallseelsorger verteilt.


Foto: Aktion Heldenpost / Privat

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