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Konzert des Collegium Musicum

„Deutsches Requiem“

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Chor und Orchester der Universität Trier führen am 5. Februar 2023 in St. Maximin eines der bekanntesten Werke von Johannes Brahms auf.
Für die Lebenden, nicht für die Verstorbenen schrieb Johannes Brahms sein „Deutsches Requiem“ – zum Trost derer „die da Leid tragen“. Clara Schumann kommentierte in einem Brief an den Komponisten: „Es ist ein gewaltiges Stück, ergreift den Menschen in einer Weise wie wenig anderes.“ Dieses hoffnungsstiftende Werk interpretiert das Collegium Musicum unter musikalischer Leitung von Gocha Mosiashvili bei seinem Semesterabschlusskonzert. Als Solisten haben Chor und Orchester der Universität Trier Réka Kristóf (Sopran) und Carl Rumstadt (Bariton) gewinnen können. Das Konzert am Sonntag, 5. Februar 2023 in St. Maximin (Trier) beginnt um 19 Uhr. Eintrittskarten können zum Preis von 15€, 18€ und 20€ (ermäßigt: 8€, 12€ und 15€) in den Musikhäusern Kessler und Reisser sowie an der Abendkasse erworben werden.
Es ist das erste Konzert des Collegium Musicum unter seinem neuen Leiter. Dem Publikum dürfte Gocha Mosiashvili durch seine Dirigierverpflichtungen am Theater Trier bekannt sein. Der gebürtige Georgier studierte in Tiflis, Leipzig, Dresden und Nürnberg. Als freischaffender Dirigent stand er unter anderem am Pult des Leipziger Symphonieorchesters und des Georgischen Philharmonischen Orchesters.
Als junge Sopranistin kann Réka Kristóf bereits auf einige Erfolge bei Gesangswettbewerben blicken. Ihre musikalische Laufbahn führte sie auf verschiedene Opern- und Konzertbühnen. Ein Höhepunkt ihrer Karriere war ein Soloabend in der New Yorker Carnegie Hall. Seit vier Jahren ist sie Mitglied im Ensemble des Theaters Trier.
Bis zu seinem Wechsel ans Theater Bonn 2022 gehörte auch Bariton Carl Rumstadt dem Trierer Ensemble an. Der Bayer bekam unter anderem Anerkennung als Konzertsolist in Brahms Deutschem Requiem, Mendelssohns Elias und Orffs Carmina Burana. Er stand als Gastsolist auf vielen renommierten Bühnen, so beispielsweise an der Staatsoper unter den Linden und der Deutschen Oper Berlin.




Foto zVg: Veranstalter

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