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Alexandra Bachzetsis

Chasing a Ghost

​An der Schnittstelle von Tanz, Performance, bildender Kunst und Theater.

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​Bachzetsis, die an der Schnittstelle von Tanz, Performance, bildender Kunst und Theater arbeitet, hinterfragt Gender-Stereotypen im Rückgriff auf vielfältige Darstellungsformen, von Literatur und bildender Kunst bis hin zu Geschichte, Mode und Populärkultur. Ihre Choreografie basiert auf Gesten und Einstellungen, in denen Identitäten invertiert und destabilisiert werden.

Chasing a Ghost besteht aus zehn Duetten, ausgeführt von vier Tänzer:innen und zwei Pianist:innen, in denen der choreografische Archetypus des Duetts mithilfe von Bezügen zum Doppelgänger, zum Spiegelbild und zum Unheimlichen erweitert wird. Bilder, Bewegungen und Töne werden erzeugt und fast zeitgleich verdoppelt. Ein bereits erkannter Klang verwandelt sich unverzüglich in etwas anderes. Ein scheinbar vertrauter Raum wird aus einem anderen Blickwinkel gezeigt. Eine Bewegung, die gerade erst stattgefunden hat, scheint in einer anderen Form auf. In einer Kombination aus Live-Musik, Performance, Video und aufgezeichnetem Sound untersucht Chasing a Ghost Vorstellungen von Veränderlichkeit und Beständigkeit anhand von Körper, Identität, Bewegtbild und Performance. Dabei werden geläufige Konzeptionen in Bezug auf physische, emotionale und psychische Beziehungen hinterfragt.

In Koproduktion mit Art Institute of Chicago, Art Gallery of Ontario (Toronto), PACT Zollverein (Essen), Tanzquartier Wien, Bundeskunsthalle Bonn, Julidans 2020 (Amsterdam) und Gessnerallee Zürich. Mit der Unterstützung von Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Stadt Zürich, Kanton Zürich, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung, Stanley Thomas Johnson Foundation, Migros-Kulturprozent und Sophie und Karl Binding Stiftung. Eine Koproduktion im Rahmen des Veranstalterfonds, Reso – Tanznetzwerk Schweiz


Foto: Christian Aschman​

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