<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
      <?xml-stylesheet href="../xml/rss20.xsl" type="text/xsl" media="screen"?>
    <?xml-stylesheet href="../xml/rss20.css" type="text/css" media="screen"?>
    <rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>RSS-Feed: hunderttausend.de</title><link>http://www.hunderttausend.de/</link><description>hunderttausend.de. Kultur, Freizeit, Leben in der Region.</description><language>de</language><webMaster>info@hunderttausend.de (Ralf Heid)</webMaster><ttl>20</ttl><copyright>? &amp; © 2010 hunderttausend.de</copyright><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:12:42 +0100</pubDate><lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 22:12:42 +0100</lastBuildDate><atom:link href="http://www.hunderttausend.de/rss/mag.aspx?category=mag" rel="self" type="application/rss+xml" title="hunderttausend.de" /><image><url>http://www.hunderttausend.de/shared/gfx/logo/hdt_logo_new.jpg</url><title>RSS-Feed: hunderttausend.de</title><link>http://www.hunderttausend.de/</link></image><item><category>Magazin</category><title>Stadtgespräch: CinemaxX;Die Weichen für die nahe Zukunft sind gestellt</title><link>
							http://www.hunderttausend.de/artikel/c68ab4c7-bb6f-4ad1-aee9-876c44249a3c.htm
						</link><media:thumbnail url="http://www.hunderttausend.de/img/c68ab4c7-bb6f-4ad1-aee9-876c44249a3c,2.jpg" /><media:content url="http://www.hunderttausend.de/img/c68ab4c7-bb6f-4ad1-aee9-876c44249a3c,3.jpg" /><description>Trier. Leicht hat sie es gewiss nicht, die Kino-Branche. In Zeiten florierender Internet-Piraterie und gesamtwirtschaftlicher Rezession müssen die Leiter der Kinematographentheater beständig Kreativität beweisen, um rentabel zu bleiben. Was im ersten Halbjahr 2010 auch gelungen ist, wie Triers CinemaxX-Chef Bernhard Benischek (Foto) zufrieden konstatiert: "In Trier blieb die Besucherzahl mit 200.000 stabil, während der Umsatz nach oben ging."&lt;br&gt;&lt;br&gt;
In der deutschen Kino-Branche insgesamt verzeichne man einen Besucherrückgang von sieben Prozent, aber ein Umsatz-Plus von fünf Prozent. Zu erklären sei dieser auf den ersten Blick recht paradoxe Umstand mit dem größten Clou der vergangenen Monate: "Uns hat sehr geholfen, dass die 3D-Filme beim Publikum so super ankommen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Dass dieses spezielle Angebot jedoch preislich wohl auch weiterhin deutlich oberhalb der regulären Vorstellungen angesiedelt bleibt, rechtfertigt Pressesprecher Arno Schmidt mit den hohen Investitions- und Wartungskosten: "Um einen Saal 3D-fähig zu machen, müssen wir zwischen 100.000 und 120.000 Euro locker machen, hinzu kommen die hohen Unterhaltskosten." So müsse der mehrere tausend Euro teure Kolben für die Projektoren fünfmal so häufig ausgewechselt werden als bei 2D. Auch die Brillen seien bewusst als Einweg-Accessoires angelegt und im Eintrittspreis inbegriffen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Ein Ausbau des 3D-Angebots versteht sich angesichts des großen Erfolges von selbst. In 3D zu sehen sein werden im Herbst etwa Highlights aller Genres wie "Sammy?s Abenteuer", "Tron Legacy" und ein Sequel der "Chroniken von Narnia."&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Allein darauf will man sich dann aber nicht verlassen. Vielmehr sollen die CinemaxX-Theater laut Schmidt konzeptionell künftig auf drei Standbeinen fußen: "Neben dem klassischen 2D, das auch weiterhin das wichtigste Segment darstellt, werden wir unser 3D-Programm ausbauen und mehr 'Alternative Content' anbieten." Gemeint sind damit vor allem Live-Übertragungen großer Sport-Events und Konzerte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Gänzlich neue Wege bei der Generierung von Kunden geht die Leitung des Lichtspielhauses mit der Übertragung von Opern. Unter dem Titel "The Metropolitan Opera" sollen Klassiker wie "Die Walküre" von Richard Wagner und "La Travatore" von Guiseppe Verdi ab Oktober auch schampustrinkende Anzugträger den Weg ins CinemaxX finden. Mit dem Bau einer acht bis zehn Meter hohen Riesen-Rutsche, die vom zweiten Stock ins Foyer führen soll, wird das Angebot für die jüngeren Zuschauer ergänzt. Wem dagegen die Atmosphäre beim &lt;a href="http://www.hunderttausend.de/artikel/1921b388-f071-483a-98e1-d972c9885731.htm" target="_blank"&gt;Autokino&lt;/a&gt; gefällt, kann ab Mitte September mit seinem Vehikel den Messepark ansteuern und große Blockbuster unter freiem Himmel genießen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
"Wir wollen unseren Kunden künftig mehr als nur Kino bieten", bringt Benischek das Motto seines Hauses für das zweite Halbjahr 2010 auf den Punkt. Damit glaubt sich der CinemaxX-Chef den Herausforderungen gewachsen, die ihm das Geschäft auch in Zukunft ganz sicher nicht leicht machen werden (jf).</description><dc:creator>hunderttausend.de</dc:creator><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="true">
							http://www.hunderttausend.de/artikel/c68ab4c7-bb6f-4ad1-aee9-876c44249a3c.htm
						</guid></item><item><category>Magazin</category><title>Stadtgespräch: Flucht nach vorn;Ende in der Judengasse</title><link>
							http://www.hunderttausend.de/artikel/20fd4a1b-99af-47ba-a24f-9edbd89ec7ac.htm
						</link><media:thumbnail url="http://www.hunderttausend.de/img/20fd4a1b-99af-47ba-a24f-9edbd89ec7ac,2.jpg" /><media:content url="http://www.hunderttausend.de/img/20fd4a1b-99af-47ba-a24f-9edbd89ec7ac,3.jpg" /><description>Trier. Einen Club, in dem es nicht nur ums Geldverdienen geht, das war im Jahr 2008 die Maßgabe, als ein Zirkel junger Männer sich zusammentat, um die "Flucht nach vorn" zu eröffnen.  "Parties mit guter Stimmung, ein Club mit Atmophäre" sollte es werden, und wenn Mitbetreiber Bernhard Robert heute zurückblickt, dann findet er, dass dieses Ziel erreicht wurde. Innerhalb weniger Monate etablierte sich die "Flucht nach vorn" als feste Größe des Trierer Nachtlebens, auch finanziell habe sich die Einrichtung nach seinen Angaben getragen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Die Probleme, die nun mittelbar zur Schließung führen, haben sich jedoch von Anfang an abgezeichnet: Die bauliche Verbundenheit mit den umliegenden Immobilien in der Judengasse und am Stockplatz haben für massive Anwohnerbeschwerden gesorgt. Im Frühjahr diesen Jahres nahm  das Ordnungsamt daher erste rechtskräftige Messungen in den betroffenen Wohnungen vor. Die erlaubten 25 Dezibel in Wohnräumen wurden dabei deutlich überschritten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Der nächste Schritt wäre gewesen, einen Dämmer in die Anlage der "Flucht nach vorn" einzubauen, um die Lautstärke zu regulieren. "Wir waren uns einig, dass solche Auflagen nichts mehr mit unserer Vorstellung eines Clubs zu tun haben", fasst Bernhard Robert die Stimmung der Betreiber zusammen. "Wir hätten das Geld für eine richtig gute Anlage gehabt, aber wir hätten sie nicht aufdrehen dürfen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Zwei aus dem "Inneren Kreis", Bernhard Robert und Christian Schütt, hatten sich deshalb entschlossen, erneut die Flucht nach vorn anzutreten. Sie suchten einen Raum in Trier, in dem sich ihre Vorstellungen verwirklichen ließen. Fündig wurden sie in der Schönbornstraße, in einem ehemaligen Büro- und Lagergebäude hinter den Gleisen des Hauptbahnhofs: "Räume mit richtigem  Industriecharme", so Bernhard Robert. Zentral gelegen und weit genug entfernt von den nächsten Wohnhäusern.&lt;br&gt;&lt;br&gt; 

Sie schrieben ein Konzept, sicherten die Finanzierung und stellten bei der Stadt Trier den Antrag auf Umnutzung der Büroräume. Dann warteten sie einige Monate. Am letzten Donnerstag fiel dann im Dezernatsausschuss IV des Stadtrates die Entscheidung. "Zeitlich zurückgestellt", wurde den Antragstellern am Montag mitgeteilt. Im Rathaus war heute niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Wann erneut über den Antrag beraten werden soll, ist völlig offen: Die Entscheidung über einen "zeitlich zurückgestuften" Antrag kann bis zu ein Jahr hinausgezögert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

"Wir hatten den Eindruck, dass unsere Chancen nicht schlecht stehen. In den Räumen in der Schönbornstraße gibt es keine Anwohner, die sich gestört fühlen könnten, wir hätten ausreichend Parkplätze und würden mit einem hochqualitativen Club sicherlich auch zu einer Aufwertung des Bahnhofsareals beitragen". Aber auch in rein clubkultureller Hinsicht wäre die neue "Flucht nach vorn" "eine Riesenbereicherung für Trier", sagt er.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Bösen Willen vermutet der Betreiber in spe nicht hinter der Zurücksetzung, eher ein Informationsdefizit: "Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Verantwortlichen über die zeitliche Dringlichkeit im Bilde waren, dass es in dem Umnutzungsantrag überhaupt um die "Flucht nach vorn" geht". Deshalb wollen sie jetzt in die Offensive gehen, Öffentlichkeit herstellen, Unterschriften sammeln. Die Zeit drängt. Was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird, darüber mag man nicht spekulieren: "Für unsere Zwecke kommt nur dieser Raum in Frage und wir haben absolut keinen Plan B", sagt Robert (ds).</description><dc:creator>hunderttausend.de</dc:creator><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="true">
							http://www.hunderttausend.de/artikel/20fd4a1b-99af-47ba-a24f-9edbd89ec7ac.htm
						</guid></item><item><category>Magazin</category><title>Reviews: Hagen Rether;Klavier und Sarkasmus</title><link>
							http://www.hunderttausend.de/artikel/914d6547-17fc-4467-9687-06fb77746303.htm
						</link><media:thumbnail url="http://www.hunderttausend.de/img/914d6547-17fc-4467-9687-06fb77746303,2.jpg" /><media:content url="http://www.hunderttausend.de/img/914d6547-17fc-4467-9687-06fb77746303,3.jpg" /><description>Trier. Hagen Rether ist schon lange kein Geheimtipp mehr, auch, wenn der in Bukarest geborene Wahl-Essener erst letzte Woche sein Debüt in Trier gab. Die Markenzeichen des 40-jährigen Berufs-Zynikers sind ein akkurat zusammengebundener Pferdeschwanz, ein schicker Anzug und ein Klavier. Auf diesem klimpert er nette, schön klingende Melodien, während er bitterböse Wahrheiten erzählt; denn Hagen Rether ist vor allem eines: Schonungslos. In seinem Programm "Liebe", mit dem er derzeit durch Deutschland tourt, geht es bevorzugt um Politik, Religion, Globalisierung und Konsumismus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
 
Neuerdings mit Bart präsentiert Rether sich im hellgrauen Sakko dem Trierer Publikum in der fast ausverkauften Europahalle und sinniert in gewohnt bitterböser Manier über Gott und die Welt und warum man es den Menschen nie recht machen kann. Getreu der Devise &lt;i&gt;"aber bitte nicht politisch korrekt"&lt;/i&gt; nimmt er kein Blatt vor den Mund und hat zu allem seine eigene Meinung, die er dem Publikum im Plauderton mitteilt. Rether ist ein aufmerksamer Beobachter des Zeitgeschehens. Politische Diskurse spiegelt er mit boshaftem Sarkasmus wieder: "Die Bundesregierung ist neu. So neu aber auch wieder nicht. Einige sind ja geblieben. Das ist so, wie wenn Sie morgens in den Schlüpfer gucken und sagen: Den zieh' ich noch mal an".&lt;br&gt;&lt;br&gt; 

&lt;b&gt;Von Panzerglastresoren und Mentalitätsproblemen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Aber auch Papst und Vatikan können sich der verbalen Schellte von Rether nicht entziehen: "Das Papamobil ist doch eine Monty-Python-Nummer oder?! Da fährt einer im Panzerglastresor durch die Gemeinde und predigt Gottvertrauen. Wenn der Hirte schon Angst vor den eigenen Schäfchen hat, was macht der dann, wenn der Wolf kommt?" Das Publikumsgelächter kommentiert der Gewinner des deutschen Kleinkunstpreises immer wieder mit beinahe empört anmutender Miene und dem Satz: "Das is' nich lustich". Und damit hat Rether mitunter durchaus recht, denn die von ihm angesprochenen Themen haben nicht nur Unterhaltungswert, sondern führen zum Teil klaffende Systemfehler vor Augen. So erntet er zustimmenden Beifall als er beispielsweise davon spricht, dass es in Deutschland ein Mentalitätsproblem gebe: "Eigentumsdelikte sind hier wichtiger als Personendelikte. Wenn Sie einen Polizisten angreifen, bekommen sie 2 Jahre Gefängnis. Wenn Sie das Polizeiauto anzünden 5 Jahre" oder davon, dass Hauptschullehrer immer noch weniger Gehalt bezahlt bekommen als Gymnasiallehrer, weil man als Hauptschullehrer ja weniger Stress habe, wie er zynisch resümiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Geschickt spannt der schlaksige Essener den Bogen vom "Krampf der Religionen" ("Der Dalai Lama ist der Peter Lustig für enttäuschte Christen"), über die Bankenkrise und den Afghanistankrieg bis hin zu den Auswirkungen des Konsumismus ("Wissen Sie was zynisch ist - Wurst im eigenen Darm"), Globalisierungs- und Kapitalismuskritik sowie Grönemeyer-Parodien. Zwischendurch findet er dann noch Zeit das Klavier mit Frosch-Reiniger um einige Schmierstreifen zu bereichern und seine eigene CD "Liebe III" anzupreisen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;b&gt;Scharfsinnig, lang und teuer&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
Hagen Rether verdient durchaus das Prädikat "unbedingt erleben". Der stolze Preis von fast 40 Euro pro Karte bremst aber kurzweilig jeglichen Enthusiasmus für das Live-Erlebnis und lässt die Frage aufkommen, welche Zielgruppe hier eigentlich bedient werden soll. Wer aber bereit ist, sich einen Abend mit hohem Unterhaltungswert, scharfsinnigen Schlussfolgerungen und beißender Satire etwas Kosten zu lassen, der wird nicht enttäuscht. Rethers Programm ist gut durchdacht, reißt Schmerzgrenzen an und ist dabei vor allem eins: Ziemlich lang. Mit einer stattlichen Dauer von über drei Stunden erfordert es nicht nur vom Kabarettisten ein hohes Durchhaltevermögen. Würde man Zeit und Preis reduzieren wäre das Erlebnis Hagen Rether fast perfekt, denn ein Meister seiner Kunst ist er definitiv (ds).</description><dc:creator>hunderttausend.de</dc:creator><pubDate>Sun, 29 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="true">
							http://www.hunderttausend.de/artikel/914d6547-17fc-4467-9687-06fb77746303.htm
						</guid></item><item><category>News</category><title>News: Mosel Musikfestival;"Die Nacht des Fado" verlegt</title><link>
							http://www.hunderttausend.de/artikel/99926357-98db-438f-b7cf-dd48055c6992.htm
						</link><media:thumbnail url="http://www.hunderttausend.de/img/99926357-98db-438f-b7cf-dd48055c6992,2.jpg" /><media:content url="http://www.hunderttausend.de/img/99926357-98db-438f-b7cf-dd48055c6992,3.jpg" /><description>Trier (red/chb). Ursprünglich sollte das portugiesisch-deutsche Gemeinschaftsprojekt im Innenhof des Kurfüstlichen Palais stattfinden. Aufgrund der ungünstigen Wetterprognose verlegte die Leitung des "Mosel Musikfestivals" die Veranstaltung in die Ehemalige Abteilkirche St. Maximin.</description><dc:creator>hunderttausend.de</dc:creator><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="true">
							http://www.hunderttausend.de/artikel/99926357-98db-438f-b7cf-dd48055c6992.htm
						</guid></item><item><category>News</category><title>News: Exhaus;Widmann verlegt, The Baseballs fällt aus</title><link>
							http://www.hunderttausend.de/artikel/bf2267a6-d866-422b-a660-abe30b5d6101.htm
						</link><media:thumbnail url="http://www.hunderttausend.de/img/bf2267a6-d866-422b-a660-abe30b5d6101,2.jpg" /><media:content url="http://www.hunderttausend.de/img/bf2267a6-d866-422b-a660-abe30b5d6101,3.jpg" /><description>Trier (red/jf). Das Konzert von Götz Widmann (Foto) am kommenden Freitag, den 27.08.2010 findet aufgrund des fragwürdigen Wetters nicht wie geplant auf der Sommerbühne statt. Neue Location ist der Balkensaal des Exhauses.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der für den 07.09.2010 angekündigte Auftritt von The Baseballs ist hingegen ganz abgesagt worden. Bereits erworbene Karten können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden.</description><dc:creator>hunderttausend.de</dc:creator><pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="true">
							http://www.hunderttausend.de/artikel/bf2267a6-d866-422b-a660-abe30b5d6101.htm
						</guid></item><item><category>News</category><title>News: Autokino Messepark;Programmänderung</title><link>
							http://www.hunderttausend.de/artikel/1921b388-f071-483a-98e1-d972c9885731.htm
						</link><media:thumbnail url="http://www.hunderttausend.de/img/1921b388-f071-483a-98e1-d972c9885731,2.jpg" /><media:content url="http://www.hunderttausend.de/img/1921b388-f071-483a-98e1-d972c9885731,3.jpg" /><description>Trier (jf). Die Programmänderung betrifft den Film &lt;a href="http://www.hunderttausend.de/cal/h,B77CE4A3-FC57-4094-B5EA-5E3CD6A70CAF,2010.09.18.htm" target="_blank"&gt;Männertrip&lt;/a&gt;, der am 18.09.2010 um 20:00 Uhr gezeigt werden sollte. Statt dessen dürfen sich alle motorisierten Cineasten auf &lt;a href="http://www.hunderttausend.de/cal/h,2FAAA209-27F3-48E9-A066-7E37F10D7BD1,2010.09.18.htm" target="_blank"&gt;Prince of Persia - Der Sand der Zeit&lt;/a&gt; (Foto) freuen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle, die den Film Männertrip nicht verpassen wollen und gleichzeitig sparen möchten, können heute Abend mit &lt;a href="http://www.hunderttausend.tv/banner/CinemaxX/10_08_Maennertrip_Kumpelticket.pdf" target="_blank"&gt;diesem Coupon&lt;/a&gt; günstiger zum Männerabend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine vollständige Liste der Filme im Autokino findet sich &lt;a href="http://www.hunderttausend.de/artikel/1b08c67a-7dfc-48d6-90cc-e343dec55922.htm" target="_blank"&gt;hinter diesem Link&lt;/a&gt;.</description><dc:creator>hunderttausend.de</dc:creator><pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:00:00 +0100</pubDate><guid isPermaLink="true">
							http://www.hunderttausend.de/artikel/1921b388-f071-483a-98e1-d972c9885731.htm
						</guid></item></channel></rss>